Christine Goede | Halle (Saale) | 9.11.2011


» … meine große Bewunderung für diese – schlichtweg zu Herzen gehende – hervorragende Leistung. Ihre Improvisationskunst ist einfach wunderbar; den Charakter des Liedes untermalend. Noch nie habe ich solch tiefsinnige und schöne Improvisationen auf der Blockflöte gehört.«


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Beate Wonde (Weber) | Mori-Ogai-Gedenkstätte Humboldt Universität zu Berlin


Nach dem Vortrag von Prof. Ishihara am 25. November über die ersten japanischen Medizinerinnen in Deutschland, in dem der Name Erxleben bereits anklang, lag es nahe, mit der Referentin und einigen unserer Zuhörer direkt von der Mori-Ogai-Gedenkstätte in das Medizinhistorische Museum zu gehen, um uns, einmal auf das Thema eingestimmt, überraschen zu lassen, welche weiteren Erkenntnisse oder Erlebnisse uns dort erwarteten. … weiterlesen »


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UWE KRAUS

Starke Frau zwischen Kindern, Küche und Karriere


QUEDLINBURG/MZ. Diesen 13. November 2010 hat sich Katrin Schinköth-Haase in ihrem Termin freigehalten, alle Anfragen abgelehnt: »Ich wollte an diesem Tag am historischen Ort die Dorothea spielen.« Der Wunsch wird sich erfüllen. … weiterlesen »


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INGRID BOSKAMP, GEB. ERXLEBEN

Hallo nach Halle!


Wir wünschen viel Erfolg und erinnern uns gern an Quedlinburg:
Eine Frau von heute, voll im Beruf, Mutter von fünf Kindern, springt aus dem Auto und fängt gleich an, dieses zu entladen. - Was da alles zum Vorschein kommt:
Stühle, Stehpult, Kommode, Gewänder - die Requisiten für die heute Abend stattfindende Veranstaltung. …
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KATJA MÜLLER | 23.11.09

Erxleben besteht beim Theater-Test

Kathrin Schinköth-Haase prüft die erste Doktorin auf ihre Unterhaltsamkeit


HALLE/MZ. Die Kulisse könnte kaum passender sein. Fast meint man, im historischen Hörsaal der Anatomie der halleschen Universität tatsächlich in die Welt der Dorothea Erxleben einzutauchen. Dieses Gefühl vermag die Sängerin und Schauspielerin Katrin Schinköth-Haase aber noch viel mehr zu vermitteln – mit ihrem nunmehr vierten Solostück „Kein Ort. Erxleben“. … weiterlesen »


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DETLEF FÄRBER | Mitteldeutsche Zeitung | 11.11.2009

Sie hatte als erste Frau den Hut auf

Historientheater: Dorothea Erxleben promovierte als weltweit erste Medizinerin – und zwar in Halle


HALLE/MZ. Bevor es sie gab, mussten Frauen nur immer auf der Hut sein. Und mussten vieles unter einen Hut kriegen. Und im günstigsten Fall durften sie sich mal mit hübschen Hütchen schmücken. Doch bis die erste Frau in Deutschland mal richtig den Hut aufhatte - den Doktorhut genauer gesagt - musste das Jahr 1754 anbrechen. Da nämlich promovierte mit Dorothea Erxleben die weltweit erste Medizinerin Wo? – Dumme Frage, in Halle natürlich. .… weiterlesen »


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SANDRA SCHAFFERT | Halle Forum | 15.11.2009

Mutter, Ärztin, Vorreiterin – Dorothea Erxleben

Kein Ort. Erxleben premierte am Freitag im Hörsaal der Anatomie am Geburtstag der Protagonistin.


Ein Kind ihrer Zeit und doch so entfernt davon. Dorothea Christiana Erxleben war Mutter von vier eigenen und fünf angenommen, eigentlich genug Arbeit für ein damaliges Leben. Doch sie strebte nach mehr, vor allem nach mehr Wissen. .… weiterlesen »


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kulturradio rbb


... ein erhellendes und berührendes Programm ...


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Ein Kunstgenuss der ganz besonderen Art –
Kein Ort. Erxleben


Inge Beer | Vorsitzende Freier Deutscher Autorenverband Berlin


Wer mit dem Wort Erxleben nichts anfangen kann, sollte unbedingt recherchieren worum es geht, anderenfalls entgeht ihm ein Kunstgenuss der ganz besonderen Art. weiterlesen »


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Ilka und Michael Rothenhäusler | Berlin


Aus Versehen emanzipiert? So ganz zustimmen mag man dem Text »Auch mit ihr begann – aus Versehen – die Emanzipation der modernen Frau« in der Ankündigung nach dem Genuss der berührenden Gesangsvorstellung ja nicht. … weiterlesen »


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Snezana Sever M.A | Berlin


... es war eine Freude, ein Hochgenuss, eine Augenweide, Ihnen zusehen und Sie zu hören. Ihre Stimme ist atemberaubend, erfrischend, glasklar, Ihre Darbietung einfühlsam, voller Charme und Überzeugung. Daher BRAVO für diesen wunderbaren Abend!


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Langrock | Halle


... nach einer beruflich bewegten Woche hatten wir uns auf den literarischen Abend im historischen Saal der Anatomie gefreut. Diese Erwartungen wurden »voll« erfüllt. Frau Katrin Schinkoeth-Haase bereitete uns in diesem Ambiente am letzten Samstag zwei sehr interessante Stunden. Wort und Gesang, begleitet durch die Musikinstrumente, ergänzten sich und harmonierten mit der Architektur der Universität.


Vielen Dank den Künstlern, aber auch den Personen, die diesen Tag ermöglichten.


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Mitteldeutsche Zeitung


Die Gesangseinlagen, die Katrin Schinköth-Haase mit ihrer eindrucksvollen Opernstimme vorträgt, sind absolute Höhepunkte im gut eineinhalbstündigen Programm.


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Dr. Elke Stolze Historikerin | Halle


Erst einmal herzlichen Glückwunsch zur Premiere. Ich hatte das nicht anders erwartet. Es freut mich aber umso mehr, dass es auch so eingetreten ist. Die  nächsten Veranstaltungen waren sicher ebenso erfolgreich.


»Kein Ort. Erxleben« ist ein besonderes Geburtstagsgeschenk – wenn auch mehr symbolisch – für eine besondere Frau: Dorothea Christiana Erxleben, die erste deutsche Ärztin. Katrin Schinköth-Haase vermittelt nicht nur ein anschauliches Bild von der nach Wissen und Profession strebenden Frau, sie bringt uns den Menschen nahe. Dass dabei auch aktuelle Fragen zur Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit assoziiert werden, finde ich folgerichtig.


Eine gelungene Hommage, die – so hoffe ich – ein breites Publikum finden wird.
Meinen Dank und Glückwunsch!


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Brigitte Meixner | Städtische Museen Quedlinburg – Klopstockhaus


So könnte es und sie gewesen sein! Dorothea Christiana Erxleben – die als erste Frau schon 1754 an einer deutschen Universität im Fachgebiet Medizin promovierte – wurde sehr lebendig durch das Programm, welches Katrin Schinköth-Haase am 13. November dem Premierenpublikum im Hörsaal der Anatomie der Universität Halle vorstellte.


Auf umfangreichen und sehr sorgfältigen Recherchen basierend, bettete sie die durchaus nicht so reichhaltig vorhandenen biographischen Fakten literarisch und musikalisch überzeugend in den historischen Kontext ein und brachte auf diese Weise das »ganz normale Ausnahmeleben« der Erxleben geistreich, temperamentvoll und kurzweilig den begeisterten Gästen nahe.


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Elke Richter | Leiterin Stadtbibliothek „Walter Bauer‟ Merseburg


Liebe Katrin Schinköth-Haase, … ist es mir ein Bedürfnis, Ihnen auf diesem Wege zu sagen, wie sehr mich Ihr Solo-Programm »Kein Ort. Erxleben« berührt und mir gefallen hat. Es hat meine Erwartungen gänzlich übertroffen und dieses Erlebnis hat mich (nachhaltig) glücklich gemacht und ich »musste« vielen davon erzählen.

Obwohl ich Ihre schöne Gesangsstimme bereits seit Ihrem Auftritt … während der Händelfestspiele kannte, war ich erneut von Ihrem Gesang angerührt … und bin tief beeindruckt von der klugen Zusammenstellung des Programms.


Ich fand Buch und Idee geradezu genial Und dazu die stimmige Musikauswahl, Interpretation, Arrangement und Kulisse des Anatomischen Instituts! Es passte einfach alles und spricht für ein ganz tiefes Einarbeiten in den Stoff (Literaturgeschichte,

Musikgeschichte, Biografie).


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